Akzeptanz- und Commitment-Therapie ACT

Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT, gesprochen wie das englische Wort act) ist eine neuere Form der Psychotherapie, bei der klassische verhaltenstherapeutische Techniken mit achtsamkeits- und akzeptanzbasierten Strategien und mit Interventionen zur Werteklärung kombiniert werden. ACT beruht auf der Bezugsrahmentheorie (Relational Frame Theory), einem kontextualistischen Erklärungsmodell für sprachlich-gedankliche Prozesse, welches eine Weiterentwicklung verhaltensanalytischer Erklärungsansätze skinnerscher Prägung darstellt. Mehr dazu erfahren Sie in den "Vertiefende Informationen" (Home).